Fraktionsteil Juni 2013: Und nach der ÖH-Wahl…

…beginnt erst die Arbeit. Aber zunächst wollen wir als PUFL-GRAS die Wahl kommentieren.

Die Wahlsieger sind eindeutig: die Wahlbeteiligung, der Pluralismus und die zwei neuen Fraktionen die einen Sitz errungen haben. Über eine höhere Wahlbeteiligung freuen sich alle, auch wenn sie noch lange nicht so hoch ist wie sie sein könnte. Und über mehr Fraktionen in der Universitätsvertretung freuen vor allem wir uns, da das hoffentlich die Diskussionen anregen und viele neue, tolle Inputs bringen wird.
Unser Wahlziel, die absolute Mehrheit der Aktionsgemeischaft zu brechen, haben wir zugegebenermaßen diesmal nicht erreicht. Aber wir haben eine eindeutige Bestätigung unserer Arbeit erhalten, während andere Fraktionen „abgestraft“ wurden. In den nächsten zwei Jahren werden wir diese Bestätigung würdigen.

Als ersten Schritt werden wir von der ÖH mehr Schulungsangebote für StudienvertreterInnen und Studierende in Curriculumskommissionen einfordern. Die Zeit drängt, sollten diese Angebote doch bereits im kommenden Semester stehen!

Dann werden wir konstant konstruktive Ideen und Konzepte für zB eine ökologischere ÖH-Politik vorlegen. Gut – wir sind nicht in der Exekutive. Trotzdem können wir „von außen“ konstruktive Kritik und Kontrolle ausüben und unsere Ideen in die ÖH hineintragen.

Und schlussendlich werden wir konstant aufzeigen, wo Frei- und Arbeitsräume für Studierende fehlen. Die ÖH hat die Verpflichtung diese endlich einzufordern!

Wir danken euch für jede einzelne Stimme, die wir bekommen haben. Wir nehmen den damit erteilten Auftrag ernst und wollen die nächsten zwei Jahre „anständig mitmischen“.

Widerständig und Lebendig
Deine PUFL-GRAS

Wo bin ich!?

“Wo zur Hölle bin ich hier eigentlich? Und warum?”…

 

… ist eine Frage die viel zu selten gestellt wird. Nein, ich meine nicht nach einer durchzechten Nacht, wenn man_frau irgendwo mit brummendem Schädel aufwacht und einem die geblümten Tapeten so gar nicht bekannt vorkommen wollen. Und nein, ich meine auch nicht den schrecklichen Moment, wenn ich nach stundenlanger Autofahrt auf meinen Google-maps- Ausdruck schau, und schaudernd eingestehen muss, dass ich das nächste Mal vielleicht doch eine richtige Straßenkarte einpacken sollte (ja, ein gps ist mir viel zu teuer, und macht mich außerdem zu abhängig).

Ich meine jeden einzelnen normalen Tag im mehr oder weniger politischen Leben eines oder einer jeden von uns. Ich für meinen Teil bin “bei der Pufl-Gras”, sogar noch als UV-Mandatar, dort auf der Liste steht mein Name, schwarz auf weiß – und soweit ist meine hochschulpolitische Verortung noch relativ einfach vorzunehmen. Und auch wenn man bei keiner Fraktion aktiv ist, hat man vielleicht irgendeine gewählt, oder das zumindest vorgehabt. Gut. Ich bin also “bei der Pufl-Gras”. Aber was heißt das? Und warum bin ich “bei der Pufl-Gras”? Bin ich hier überhaupt richtig? Oder bin ich nur blind einem Googlemaps-Ausdruck gefolgt und zufällig hier gelandet?

Genau diese Frage sollte man_frau sich jeden Tag stellen. Bei jeder Diskussion, bei jeder Auseinandersetzung, oder zumindest immer wieder einmal zwischendurch. Und nicht nur vor einer Wahl, wenn man noch nicht weiß, wo man_frau sein Kreuzchen machen soll, sondern immer wieder, selbst wenn man_frau einer Fraktion zugehört, weiter hinten, oder auch ganz vorne auf der Liste steht. Selbst die Spitzenkandidat_innen sollten sich regelmäßig fragen; “Bin ich hier aus reinem Zufall? Oder bin ich hier richtig?”

Und ich denke nach. Finde ich alles gut und richtig, was “die Pufl-Gras” sagt, und macht? Die Frage ist sehr einfach zu beantworten: nein, selbstverständlich nicht. Ich finde sehr viel davon gut und richtig, keine Frage, aber würde ich alles bereits perfekt finden, warum müsste ich dann “bei der Pufl-Gras” sein um mich einzubringen? Richtig. Es gäbe keinen Grund.

Finde ich, dass bei Auseinandersetzungen mit anderen Fraktionen die Pufl-Gras, oder Menschen die für sie sprechen, immer die besseren Argumente haben? Wieder leicht: nein, natürlich nicht. Aber warum setze ich mich dann für sie ein? Warum wechsle ich nicht immer zu der Fraktion, deren Vertreter_in mir gerade aus der Seele plaudert?

Warum bin ich “bei der Pufl-Gras”? Wo zur Hölle bin ich hier eigentlich? Und warum!?

Ich bin bei der Pufl-Gras bei einer politischen Fraktion. Also dort wo ich mitreden, mitdiskutieren, mitentscheiden kann, unabhängig davon wie anders oder gleich meine inhaltliche Position ist. Dieses Wunder gewährt uns die Demokratie. Und ich bin bei DER Fraktion, die basisdemokratisch aufgebaut ist. Und hier knackt der Punkt! Sie ist DIE Fraktion, die durch ihre Struktur allen Anwesenden Sprach- und Stimmrecht einräumt, unabhängig davon, wen sie kennen, wie sie sich verdient gemacht haben, oder wie sie heißen. Ich bin dort, wo ich meine Meinung am freiesten kundtun darf, UND diese Meinung auch noch – abhängig von der Qualität der Argumente die ich mitliefern kann – in der Diskussion geprüft, erprobt, und wenn sie inhaltlich überzeugen kann, auch noch umgesetzt wird. Gerade dieser Punkt – der, der der Pufl-Gras so oft als Schwäche ausgelegt wird, belächelt, oder als ideologischer Humbug abgetan wird, gewährleistet allein, dass die besten Ideen umgesetzt werden, – dass die besten Argumente entscheiden, – dass meine Meinung gehört wird, wenn sie es wert ist. Und nicht, dass ich entscheiden darf, wenn ich brav genug gearbeitet, lange genug dabei war, oder ein Gesicht habe, das charismatisch genug ist.

Das ist der Königsweg der Demokratie. Das ist, was sie uns geben kann, und was sie so vielfach besser macht, als alle anderen Systeme, die wir Menschlein im Laufe der Zeit so durchgemacht haben. Wenn wir, als Einzelpersonen diese Möglichkeit annehmen. Wenn wir uns der Diskussion jedes Mal stellen, und uns jedes Mal neu fragen “Wo zur Hölle bin ich hier eigentlich? Und bin ich hier eigentlich richtig?” Wenn wir nicht bei einer Podiumsdiskussion für die Person klatschen, die sich die gleichen Farben auf die Fahnen heftet, wie wir selbst. Sondern für die Wortmeldungen und Ideen, die sie machen. Ich kenne die Verlockung, für die “eigene Fraktion” zu jubeln. Aber ich nehme mir fest vor, auch bei der nächsten Podiumsdiskussion auch für den politischen “Gegner”/die politische „Gegnerin“ zu klatschen, wenn mir seine oder ihre Idee gefällt. Die Pufl-Gras erlaubt mir nicht nur diese Einstellung zu leben, sondern ermutigt mich sogar darin. Sie fördert pluralistische Ideenvielfalt, und alle Menschen die etwas zu sagen haben, wenn sie es vorbringen wollen, auch wenn ihre Ideen nicht auf Linie sind. Und das – ist genial.

Ich bin überzeugt davon, dass das die Qualität unserer Entscheidungen zur Besseren macht. Wenn wir uns die Mühe machen allen zuzuhören. Für alle Argumente offen zu sein. Vielleicht ist deswegen auch meine inhaltliche Schnittmenge mit der Pufl-Gras am Größten. Weil das WIE das WAS und seine Qualität bestimmt.

Und ich lege meinen Googlemaps-Ausdruck zur Seite, schau mich eigenständig um, und beantworte mir einmal mehr selbst die Frage: “Ja. Ich bin hier richtig. Es ist nicht alles perfekt, aber ich habe hier die besten Voraussetzungen daran zu arbeiten.” Und wenn ich das nächste Mal unsicher bin, werde ich mir die Frage erneut stellen. Denn das sind wir uns alle – selbst – aber auch gegenseitig – schuldig.

David Pfister

widerständig und lebendig,

deine Pufl-Gras

Mai: Stell dir vor es sind Wahlen und keine_r geht hin…..

Die ÖH-Wahlen stehen an und der Wahlkampf ist in vollem Gange. Doch was nützen die besten Ideen und Verbesserungsvorschläge, wenn nie die Chance zur Umsetzung besteht?

Die Uni ist ein grauer, unpolitischer Ort geworden an dem nicht mehr Engagement und Initiative zählen, sondern “Füße still halten” und schön “mit dem Strom schwimmen”.
Politisch nicht auffallen, sich lieber den Studienkolleg_innen, Freund_innen, Professor_innen anpassen. Konflikte vermeiden macht das Leben vielleicht einfacher, aber mit Sicherheit auch eintöniger und farbloser! Wie kann es sein, dass ein kreativer, kritischer Ort des Wissens und der Bildung zu einem Ort von “Ja-Sager_innen” und “Mitläufer_innen” verkommt, die nicht mehr darüber nachdenken, was sie eigentlich wollen? Wie kann es sein, dass es bei den letzten ÖH-Wahlen nur eine Wahlbeteiligung von knapp 30 % (28,08%) gegeben hat?
Das zu beantworten ist nicht Aufgabe dieses Textes – vielmehr will er zum Nachdenken anregen. Nachdenken, was es bedeutet, sich für eine Sache zu engagieren und Veränderungspotential zu nutzen. Mut im Alltag zu beweisen und sich gegen den Wind zu stellen.
Wie?
Du hast eine Stimme! Deine Meinung hat Gewicht! Du spielst hier eine Rolle! Die Uni ist DEIN Ort, den DU mitgestalten kannst und sollst. Wie? Ganz einfach – geh zur ÖH-Wahl von 14.-bis 16. Mai 2013 und nutze deine Stimme. Wirf sie in die Waagschale und lass nicht andere darüber entscheiden, was an deiner Uni passiert!

Auch schön – wählen geh’n!
Widerständig und lebendig
deine PUFL-GRAS

HER MIT LEBENSRAUM

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*Freie Uniräume nutzbar machen

Das Studium und die Uni stellen für viele von uns den Lebensmittelpunkt da. Platzmangel ist leider Alltag an der Uni. Dabei gibt es Räume und Orte die Student_innenzur Verfügung gestellt werden könnten. Wir wollen diese nutzbar machen.

*Innpromenade retten, Hofgarten öffnen

Die Innpromenade stellt besonders für Student_innen der Geiwi, des CCB und der Hauptuni eine Oase abseits von Stress dar. Sie muss für uns Student_innen erhalten bleiben. Außerdem fordern wir eine Öffnung des Hofgartens als konsumzwangfreien Aufenthaltsort.

*Bäume statt Beton

Beton bildet keinen würdigen Lebensraum, auch nicht für uns Student_innen. Grünflächen und Bäume machen einen Nutzraum zum Lebensraum, und ermöglichen Erholung und Wohlgefühl.

HER MIT DEMOKRATIE

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*Innsbrucker Studienvertretungen stärken

Studienvertreter_innen engagieren sich an der Basis und wissen um die spezifischen Probleme im Studium. Sie dürfen nicht durch bürokratische Hürden und fehlende Unterstützung behindert werden. Wir wollen die demokratisch gewählten Studienvertretungen wieder stärken!

*Absolute Mehrheiten brechen

Demokratie lebt von Vielfalt. Im Moment diktieren wenige Personen einer einzigen Fraktion ohne Diskussion und Rückfragen die Geschicke der gesamten ÖH. Wir wollen diese Mehrheit brechen und wieder einen Wettbewerb der besten Ideen entfachen.

*Transparenz für deinen ÖH-Beitrag

Weißt du wieviel die Unterschriftenaktion der ÖH gekostet hat? Die Ausschreibung belief sich auf 100.000€. Die ÖH muss zeitnah und transparent über den Umgang mit deinen ÖH-Beiträgen informieren. Wir tun das.

HER MIT FREIER BILDUNG IN INNSBRUCK

Wir Studierende sind freie und mündige Menschen, die in der Lage sind ihren Bildungsweg selbst zu gestalten. Um dies tun zu können, fordern wir:

*Voraussetzungsketten abschaffen
*LVs häufiger anbieten
*LV-Evaluierungen müssen Folgen haben

Studieren ist teuer genug. Neben teurer Lektüre fällt in einigen Studien die Anschaffung der in der Lehre genutzten Software an – dabei gibt es freie und offene Alternativen. Diese sollten mehr in die Lehre aufgenommen werden.
Ebenso ist der Zugang zur Kultur für viele Studierende recht kostenspielig aber leider auch notwendig für ihr Studium. In andren Ländern ist es Gang und Gebe, dass Studierende einen freien Zugang zur Kultur erhalten.

*Freie & Open-Source Software forcieren
*Bildung geht weiter – Freier Zugang zur Kultur

Was läuft hier eigentlich schief?!?

Persönliche Eindrücke von Moni, einer PUFL-GRAS Aktivistin:

Als ich vor gut einem Jahr an die Uni gekommen bin war ich zwar eingeschüchtert von der „großen Autorität“ Uni, aber ich war auch voller Tatendrang und voller Hoffnung. Endlich sollte sich die Tür an einen Ort für mich öffnen, an den ich schon immer wollte. Einem Ort, an dem Veränderung möglich ist und soziale Bewegungen oftmals ihren Ursprung haben.  Weiterlesen

Her mit leistbarem Wohnen

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In den eigenen vier Wänden wird gelernt, geschlafen, Party gemacht, gelesen und gearbeitet. Oft machen überteuerte Mieten, hohe Makler*innengebühren und Kautionen einen dicken Strich
durch den Wohnungstraum. Das undurchsichtige Mietrecht und die mangelnden Wohnbeihilfen für Student*innen und Wohngemeinschaften sowie die – dank Streichung der Sanierungszuschüsse
- immer teureren Student*innenheime, verschärfen das Problem. Leistbares und lebenswertes Wohnen muss für alle möglich sein! Durch Mietzinsobergrenzen ohne Schlupflöcher für
Vermieter*innen und klare Regelungen für Makler*innengebühren sowie Wohnbeihilfen für Student*innen und WGs können viele Probleme gelöst werden. Wichtig ist aber vor allem mehr leistbarer Wohnraum: durch Öffnung von Sozialbauten für Student*innen und WGs, sowie mehr und günstigere Student*innenwohnheime! Damit alle genug Platz zum Arbeiten, Lernen, Diskutieren und eine Zimmerpflanze haben.
Die GRAS fordert:
* Aus- und Neubau von günstigen Student*innenheimen
* Öffnung des sozialen Wohnbaus für alle Student*innen und WGs
* Mietzins- bzw. Wohnbeihilfen für Student*innen
* Mietzinsobergrenzen ohne Schlupfl öcher
* Keine Mietvertragsvergebührung
* Keine Makler*innengebühren für Mieter*innen

Her mit freier Bildung

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Am Beginn des Studiums steht die Studieneingangs- und Orientierungsphase (StEOP), die meist vielmehr Rausprüfen und Knock-Out, als mit Orientierung zu tun hat. Die StEOP ist eine Zugangshürde, die abschreckt, in technischen Studien zu einem noch niedrigeren Frauenanteil führt und finanziell Benachteiligten den Studienbeginn noch schwerer macht. Die StEOP verhindert gezielt einen Überblick über die Studienvielfalt und führt zu Verschulung und  Scheuklappenstudieren. Wir wollen, dass alle vor ihrer “fixen” Studienwahl die Möglichkeit
haben sich umzuschauen: Im zweisemestrigen “Studium Generalé” können Lehrveranstaltungen aus allen Disziplinen besucht und später im gewählten Studium angerechnet werden.
Auch im weiteren Studium darf das “über den Tellerrand schauen” nicht zu kurz kommen. Wir fordern mindestens 30 ECTS Freifächer in jedem Studienplan!
Oft scheitert das Traumstudium am nötigen „Kleingeld“ – gerade mal 14% der Student*innen bekommen Stipendien, aber mehr als 60% arbeiten mehr als 20 Stunden um sich das
Studium zu leisten. Deshalb fordern wir ein Grundstipendium für alle. Damit Studieren kein Hindernispacours mehr ist!
Die GRAS fordert:
* “Studium Generalé” statt Knock-Out StEOP
* Mindestens 30 ECTS Freifächer in allen Studien
* Freier Hochschulzugang, statt Zugangsbeschränkungen und Studiengebühren
* Grundstipendium – 800 Euro für alle
* Hochschulen ausfinanzieren – für eine echte Hochschulmilliarde!

Her mit freier Mobilität

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Autos dominieren die Stadt, sie brauchen Platz, machen Lärm, stinken und produzieren  Schadstoffe – kurz: Sie stören. Fußgänger*innen und Radfahrer*innen werden vor allem
gegenüber Autos benachteiligt. Das Überqueren von dicht befahrenen Straßen und die ewige Suche nach überdachten Fahrradabstellplätzen an der Uni sind nervig. Student*innen,
die finanziell benachteiligt sind, können sich teure Tickets oft nicht leisten. In vielen Städten ist der Ausbau von öffentlichen Verkehrsmitteln unzureichend. Wir wollen, dass Öffis für Student*innen gratis sind und Straßenbahnen, U-Bahnen und Busse ausgebaut werden. Wer lieber mit dem Rad fährt, braucht Radwege und Abstellplätze – damit alle nachhaltig, bequem und schnell an die Hochschule, nach Hause und zum nächsten Badesteg kommen! Wir wollen eine Stadt ohne Lärm und Gestank, eine Stadt, in der genug Platz für alle ist. Nachhaltigkeit muss an den Hochschulen Normalität werden: Gebäudesanierungen, weniger Papierverbrauch, Mülltrennung, günstiges Bio-Essen in der Mensa, … es gibt noch vieles zu verändern!
Die GRAS fordert:
* Gratis Öffi s für Student*innen
* Mehr Platz für Radfahrer*innen und Fußgänger*innen
* Sichere Fahrradabstellplätze
* Nachhaltigkeitsbeauftragte an allen Hochschulen
* Günstiges Bio-Essen in der Mensa